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Größe

Für Ringe, die nur um den Penisschaft getragen werden sollen, empfiehlt sich, den Durchmesser des Penis im erigierten Zustand am Übergang zum Hodensack zu messen und den Durchmesser des Cockringes dann etwa 5 mm kleiner zu wählen.

Bei Ringen, die hinter dem Hodensack (also um Skrotum und Penis ) getragen werden sollen, sollte auch direkt am Körper gemessen werden, doch sollte auf die oben erwähnte Verringerung des Durchmessers verzichtet werden. Bei starren Ringen kann ggf. (z. B. bei besonders großen oder druckempfindlichen Hoden ) ein größerer Durchmesser notwendig sein, um das Anlegen (s. u.) schmerzfrei zu ermöglichen.

Bei Ringen, die nur um die Hoden getragen werden sollen (ähnlich einem Hodenparachute ), ist ebenfalls darauf zu achten, dass der zweite Hoden noch durch den Ring geführt werden kann, wenn der erste bereits hindurch gesteckt worden ist.
Anwendung

Ist der Penis im schlaffen Zustand, wird der Cockring zuerst bis zum Hodensack durchgesteckt. Anschließend wird der Zeigefinger zwischen Ring und Penis gebracht, sodass der Ring so gedehnt ist, dass vorsichtig jeder Hoden einzeln durch den Cockring geführt werden kann. Nach der vollständigen Erektion tritt der gewünschte Effekt ein und der Penis wird als größer und härter empfunden.

Bei nicht dehnbaren Cockringen empfiehlt es sich, zuerst die (im Vergleich zum Penis weitaus druckempfindlicheren) Hoden durch den Ring zu führen und anschließend den noch schlaffen Penis hinterherzustecken. Am besten zieht man ihn an der Haut hindurch, da die unerigierten Schwellkörper dann hinterhergleiten. Das Ablegen (in umgekehrter Reihenfolge) kann auf diese Weise erst nach dem Abklingen einer Erektion erfolgen.

Cockringe mit Druckknöpfen können jederzeit, dennoch am besten vor einer Erektion angelegt werden und wiederum ganz am Körper anliegen.

Cockringe werden häufig auch im Rahmen von Cock and Ball Torture (CBT) angewendet.

Spezielle Varianten sind unter dem Namen Domina-Grip erhältlich. Sie verfügen über zwei Gummibänder, von denen eines direkt am Penisschaft angelegt wird und das andere weiter vorne, sodass der Hodensack zwischen den beiden Bändern liegt.

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